Ex Inferis

1. Ex Inferis Lyrics
2. Shadow Aspect Lyrics
3. Rope of Sand Lyrics
4. Forlorn Hope Lyrics
5. Farherion Lyrics
6. Similar to Nothing Lyrics







Reviews

„Die aus ehemaligen Mitgliedern der Metal Band Fulltanked im Jahre 2009 gegründeten Trinity Site, liefern mit Ex Inferis eine erfrischende Melodic Death Metal EP ab. Erstmalig machte die Band mit dem Finaleinzug in das Wacken Battle Finale auf sich aufmerksam. [...] Nach dem schnellen „Forlorn Hope“ wird mit teilweise weiblicher Gesangsunterstützung „Farherion“, als eingängiger Mitgehsong rausgehauen, ohne dabei die Power zu vernachlässigen. Der Rausschmeißer „Similar To Nothing“ besticht durch orgelnde Gitarren und beendet diese empfehlenswerte Scheibe. Genre Fans sollten unbedingt zugreifen.“

MARKUS PETERS - CROSSFIRE METAL

„TRINITY SITE aus Franken in Deutschland lassen mit „Ex Inferis“ wieder mal eine verheissungsvolle Melodic-Death Scheibe auf die Welt los. Deutschland ist ja reichlich verwöhnt was dieses Genre betrifft, Bands wie NEAREA, FRAGMENTS OF UNBECOMING oder SOUL DEMISE bilden nur die Spitze des Eisberges.

Mit „Ex Inferis“ können sich TRINITY SITE vielleicht bald zu dieser elitären Riege zählen. Hier gibt es sechs Nummern lang melodisch aufs Maul. Die Songs kommen sehr wuchtig daher, dazu trägt zweifellos auch die saubere Produktion seinen Teil bei. Trotzdem verwöhnen uns die Franken fast durchgängig mit Melodien die sich unwillkürlich ins Langzeitgedächtnis fressen. Das Zusammenspiel zwischen Härte und eingängiger Melodik ist den Jungs wirklich besonders gut gelungen. TRINITY SITE riskieren wenig und bleiben meist überaus melodisch. Dieses Konzept könnte unter Umständen über zehn Songs oder mehr etwas langweilig werden, bei einer relativ kurzen EP wie dieser stört dies eher nicht. Zu viel Melodie wird allerdings irgendwann auch eintönig.

Trotzdem sind die Songs durchaus interessant gestaltet und laden im einen oder anderen Refrain auch zum mitgröhlen ein. „Farherion“ beginnt sehr atmosphärisch mit Synthie und süßlich weiblichem Gesang. Der Ausflug bietet eine willkommene Abwechslung , doch nach weniger als einer Minute wechseln TRINITY SITE wieder in ihr bekanntes Schema. Schade, hier hätte man etwas mehr draus machen können. Immerhin gibt es im Mittelteil nochmal ein Appetithäppchen dieser Art.

Fazit: Nach „Ex Inferis“ könnten TRINITY SITE bald an Pforte der Elite des Melodic Death klopfen. Die Qualität dafür ist vorhanden. Etwas stört mich das viele Riff an Riff bzw. Melodie an Melodie, da hätte ich mir manchmal etwas mehr Abwechslung gewünscht. Insgesamt muss man aber betonen, dass alle Songs viel Spaß sowie Lust auf mehr machen!

Anspieltipps: „Shadow Aspect“, „Farherion““

TIMMY SIMA - STORMBRINGER.AT

„Eins, zwei, drei und mit Anlauf ins Gesicht. Fränkischer Melodic Death Metal, der so unheilvoll böse und dennoch durchweg melodisch ist. Dann der prägnante Keifer am Mikro und die total eskalierenden Riffs. Das macht Spaß, das bringt Laune und Hörgenuss für jeden, der es gerne auf die harte Tour mag, aber nicht durchgeknüppelt werden will. Ein Kandidat für einen Big Deal, da sie sich vor den Großen des Genres nicht verstecken brauchen. Absolutes BOTB-Highlight, wenn es um Titel mit Stromgitarren geht.“

ER - BATTLE OF THE BANDS

„Billed as possibly the next big hit in Germany, Melodic Death Metal mob Trinity Site release their debut album 'Ex Inferis' in emphatic style with cutting-edge riffs, harmonious melodies and a fist of fury, burning as bright as the sun as these lads are sure to gain some considerable notice. Fuelled by a chemical formula that seems to produce some of the finest compositions heard on the album, 'Ex Inferis' takes the listener on a roller-coaster ride of elegant solos, ground-punching brutality and total apocalyptic explosions of technically crafted music, without a doubt the Scar Symmetry of tomorrow.“

GLOBAL METAL APOCALYPSE